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WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER

  Mag. Hans Weiß

 Steuerberater

4631 Krenglbach, Kronbergstraße 41

         Tel.: 07249/46764

         Fax: 07249/46924

         Mobil: 0680/5541665

 

office@stb-weiss.at

www.stb-weiss.at

 

Ihr Steuerberater Ihr Wirtschaftsberater Weiß Hans

 

 

Die Homepage wird laufend mit nützlichen Informationen

und Services ergänzt. Besuchen Sie daher die Seiten wieder!

 

 

  


Aktuelles:

Grundstückswert-Rechner auf der BMF-Homepage ist online!

17. März 2016: Seit dieser Woche ist der Grundstückswert-Rechner zur Berechnung des Grundstückswertes gem. § 4 (1) GrEStG nach dem Pauschalwertmodell gem. § 2 Grundstückswert-VO online. Sie finden ihn auf der BMF-Homepage unter dem Menüpunkt „Berechnungsprogramme“ bzw. unter folgendem Link:

https://service.bmf.gv.at/service/allg/gwb/

 

Neuer 13%-iger Umsatzsteuersatz ab 2016:

Eine Anhebung des Umsatzsteuersatzes von 10% auf 13% kommt seit 1. 1. 2016 für folgende Umsätze zur Anwendung:

– Eintritts­berechtigung zu sportlichen Veranstaltungen

– Umsätze aus der Tätigkeit als Künstler

– Schwimmbadumsätze und Thermalbe­handlung

– Filmvorführungen

– Zirkusvorführungen sowie Schausteller

– Betrieb von Jugendheimen

– Beförderung von Personen mit Luftfahrzeugen im Inland

– Ab-Hof-Verkauf von Wein

– Aufzucht von Tieren etc.

– lebende Pflanzen

– Blumen und Blüten sowie der Knospen, geschnitten, zu Binde- oder Zierzwecken;

– Blattwerk, Blätter, Zweige und andere Pflanzenteile

– Samen, Futter bzw Futterpflanzen, Düngemittel etc.

– Brennholz

– Kunstgegenstände

– Briefmarken, Sammlungsstücke, Antiquitäten.

 

Die Anhebung des Umsatz­steuersatzes für Beherbergung und Camping sowie Theater-, Musik- und Gesangsaufführungen und Museen auf 13 % tritt erst mit 1. 5. 2016 in Kraft. Für Anzahlungen, die vor dem 1. 9. 2015 vereinnahmt wurden, gibt es eine Übergangsfrist für den 10%-igen Steuersatz bis zum 31.12.2017.

Download
Anlage 2 zum UStG 1994 ab 1.1.2016
Verzeichnis der dem Steuersatz von 13 % unterliegenden Gegenstände
Anlage 2 UStG ab 1 1 2016 13%.pdf
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Neuer Steuertarif ab 2016:

Das Kernstück der Steuerreform ist ein neues Tarifmodell mit nunmehr sieben Steuerstufen statt bisher vier Steuerstufen. Einkommen bis 11.000 Euro bleiben unverändert steuerfrei, 50 % Einkommensteuer zahlt man jetzt erst ab einem steuerpflichtigem Einkommen von 90.000 Euro (bisher 60.000 Euro). Ab einem Einkommen von 1 Mio. Euro wird der Steuersatz auf 55 % angehoben (diese Maßnahme ist vorerst aber auf 5 Jahre befristet). 

 

Im Detail gestaltet sich der neue Tarif wie folgt:

 

Tarifmodell NEU

Bisheriger Tarif

Stufe bis

Steuersatz

Stufe bis

Steuersatz

11.000

0%

11.000

0%

18.000

25%

25.000

36,50%

31.000

35%

60.000

43,21%

60.000

42%

darüber

50%

90.000

48%

   

1.000.000

50%

   

über 1 Mio

55%

   

 

Berechnen Sie Ihre persönliche Entlastung ab 1. Jänner 2016:

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) stellt einen Online-Rechner zur Verfügung. Schnell und unkompliziert kann sich jeder Steuerzahler seine persönliche Entlastung ausrechnen. Mit der Eingabe des jeweiligen Gehalts in die Abfragemaske erfährt man mit nur wenigen Mausklicks den ab 1. Jänner 2016 geltenden Steuervorteil.

 

Der Rechner berücksichtigt neben den neuen Tarifstufen auch folgende Neuerungen: erhöhter Verkehrsabsetzbetrag, Sozialversicherungserstattung für Arbeitnehmer und Pensionisten im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung.

 

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Berechnungsergebnissen um Richtwerte handelt, da nicht alle persönlichen berechnungsrelevanten Daten erfasst werden können.

 

Neue BMF-Broschüre zur Inbetriebnahme von Sicherheitseinrichtungen in Registrierkassen

Download
BMF-Folder mit Informationen zur Sicherheitseinrichtung in Registrierkassen
Wien, im Oktober 2016
BMF-BR-US_Sicherheitseinrichtung_RegK_10
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Neuer Erlass zur Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ergangen vom 4.8.2016:

Download
72122.1.X.X.pdf
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Neu: Online-Ratgeber der WKO zur Registrierkassenpflicht:

Informationen zur Registrierkassenpflicht:

Entwurf der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) idF des EU-Notifikationsverfahrens vom BMF veröffentlicht

Das BMF hat den – doch deutlich überarbeiteten - Entwurf der Registrierkassen-sicherheitsverordnung (RKSV) samt Erläuterungen auf der BMF-Homepage unter folgendem LINK zur Verfügung gestellt (link):

https://www.bmf.gv.at/steuern/Registrierkassensicherheitsverordnung.html


Entsprechend den EU-Vorgaben (Richtlinie 98/34/EG betreffend ein Informations-verfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft, Abl. L 204 vom 21. Juli 1998) hat das BMF diesen VO-Entwurf nun zur technischen Notifikation bei der EU-Kommission vorgelegt.

Lt BMF wird die finale Verordnung nach Ablauf der 3-monatigen Notifikationsfrist - dh voraussichtlich Anfang Dezember 2015 – veröffentlicht.

Barumsatzverordnung 2015 veröffentlicht

Das BMF hat eine Barumsatzverordnung 2015 (BarUV 2015) im Bundesgesetzblatt (BGBl vom 9.9.2015, II 247/2015) veröffentlicht. Mit dieser Verordnung werden Erleichterungen zur Einzelaufzeichnungspflicht, Belegererteilungsverpflichtung und Registrierkassen-pflicht geschaffen und in bestimmten Bereichen weiterhin die vereinfachte Losungsermittlung mittels Rückrechnung (Kassasturz) zugelassen. Im Vergleich zum Begutachtungsentwurf, der als „Barbewegungsverordnung“ tituliert war, sind noch zahlreiche Ergänzungen vorgenommen worden.

http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2015_II_247/BGBLA_2015_II_247.pdf

EStR-Wartungserlass 2015 veröffentlicht

Das BMF hat die finale Fassung des EStR-Wartungserlasses 2015 veröffentlicht. Damit werden insbes die gesetzlichen Änderungen durch das AbgÄG 2014, die LuFVO 2015, die GastgewerbepauschalierungsVO 2013 sowie aktuelle Rechtsprechung in die EStR eingearbeitet.

Die im Begutachtungsentwurf beabsichtigten Änderungen zur Rz 7322 (Steuerbegünstigung der Betriebsaufgabe gem § 37 EStG – generelle Schädlichkeit einer späteren Wiederaufnahme) und zu Rz 4193a (Anwenden der Zehnbettenregel bei Vermietung von Fremdenzimmer / Appartements zur Beurteilung ob gewerbliche Tätigkeit vorliegt) wurden im finalen EStR-Wartungserlass 2015 nicht umgesetzt.

Die Rz 104 bleibt unverändert, obwohl VwGH  2011/15/0149 vom 4.9.2014 eine Änderung wohl nahegelegt hätte.

In Rz 8208e EStR betreffend die Geltendmachung der Forschungsprämien bei COMET-Kompetenzzentren wurden umfangreiche Anpassungen vorgenommen.

Den EStR-Wartungserlass 2015 können Sie hier abrufen:

https://findok.bmf.gv.at/findok?execution=e100000s1&segmentId=6706f2f3-5ba2-44c5-b4f7-ba13f2e91d59


Eine Gesamtfassung der aktuellen Einkommensteuerrichtlinien nach Berücksichtigung des EStR-Wartungserlasses 2015 können Sie hier abrufen:

https://findok.bmf.gv.at/findok/resources/pdf/86e4a909-3586-4259-b74f-b8dcf310fe23/19973.16.-1.X.pdf


Steuerreform 2015/16:

Ausgangspunkt: Bericht der Steuerreformkommission vom 16.12.2014

 

Dieser  Endbericht diente der Bundesregierung als Grundlage für ein Steuerreform-konzept. Die Entscheidung darüber, ob und welche dieser Punkte in ein Gesamtkonzept zur Steuerreform münden, fällte die von der Bundesregierung eingesetzte politische Steuerreformgruppe im März 2015.

Download
Bericht der Steuerreformkommission 2014
Bericht_Steuerreformkommission.pdf
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Die am 17.3.2015 vom Ministerrat veröffentlichte Punktation über die Eckpunkte der geplanten Steuerreform können Sie hier herunterladen:

Download
Ministerratsvortrag zur Steuerreform 2015/16
kwt_150317_mrv_steuerreform.pdf
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Download
Steuerliche Maßnahmen der Steuerreform 2015/16
20150318_Steuerreform_Info_neu_HP_2.pdf
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Der Gesetzesentwurf des BMF zur Steuerreform soll Anfang Mai 2015 mit einer mehrwöchigen Begutachtungsfrist vorliegen. Die Regierungsvorlage zur Steuerreform muss bis 16. Juni 2015 beschlossen werden, um noch den parlamentarischen Gesetzwerdungsprozess vor der Sommerpause bis Ende Juli 2015 zu passieren.

 

Das Inkrafttreten der Steuerreform ist nach derzeitiger Information überwiegend für 2016 vorgesehen (abweichend davon: erhöhter Umsatzsteuersatz für Beherbergung i.H.v. 13 % erst ab 1.4.2016; Kontenabfragemöglichkeit iZm Abgabeprüfungen rückwirkend ab 1.3.2015).

Links zu den bisher vorliegenden Gesetzesentwürfen:

Gesetzesentwurf vom 12.5.2015 Änderung Endbesteuerungsgesetz

Gesetzesentwurf vom 12.5.2015 Bankenpaket (Bankwesengesetz, Kontenregistergesetz, Kapitalabfluss-Gesetz, Gemeinsamer Meldestandard-Gesetz).

Gesetzesentwurf vom 20.5.2015 Steuerreformgesetz 2015/16

 

Link zur BMF-Homepage: Steuerreformgesetz 2015

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